Tinnitus
„Damit müssen Sie leben“: Warum dieser Satz bei Tinnitus nicht stimmen muss
Pfeifen, Rauschen, Summen – rund jeder zehnte Erwachsene kennt es. Die meisten hören beim Arzt, dass man nichts tun kann. Dabei gibt es einen Pflanzenextrakt, der in Deutschland seit Jahrzehnten eingesetzt wird.

Tagsüber geht es noch. Da gibt es Geräusche, Gespräche, das Radio. Aber abends, wenn es still wird, wird das Pfeifen lauter als alles andere. Man liegt wach, horcht hinein, und je mehr man hinhört, desto lauter wird es.
Der HNO-Arzt findet nichts. „Damit müssen Sie leben“, sagt er. Und schickt Sie nach Hause.
Woher das Pfeifen kommt
Im Innenohr sitzen Tausende feine Hörzellen. Sie hängen an winzigen Blutgefäßen. Werden sie schlecht versorgt – durch Stress, Lärm, hohen Blutdruck oder einfach das Alter – geraten sie aus dem Takt und feuern Signale, obwohl gar kein Geräusch da ist.
Ginkgo: seit Jahrzehnten bei Ohrgeräuschen eingesetzt
Der Extrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baums verbessert die Durchblutung der feinsten Gefäße – auch im Innenohr. In Deutschland wird er seit Jahrzehnten bei Ohrgeräuschen eingesetzt.
Plus Magnesium und Zink für die Hörzellen
Magnesium schützt die Hörzellen vor Überreizung. Zink kommt im Innenohr in besonders hoher Konzentration vor. Beides fehlt vielen Menschen mit Ohrgeräuschen.
| „Damit müssen Sie leben“ | LEISE. | |
|---|---|---|
| Ansatz | Aushalten, ablenken | Versorgung des Innenohrs |
| Ginkgo-Spezialextrakt | Nein | 240 mg |
| Magnesium & Zink | Nein | Ja |
| Aufwand | – | 2 Kapseln täglich |
| Perspektive | Resignation | Aktiv etwas tun |
LEISE.: für ein gut versorgtes Innenohr
LEISE. von Steiger Naturals verbindet 240 mg Ginkgo-Spezialextrakt mit Magnesium und Zink. Zwei Kapseln täglich.

Ginkgo, Magnesium & Zink bei Ohrgeräuschen
LEISE.
- 240 mg Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
- 300 mg Magnesium (Citrat)
- 10 mg Zink
2 Kapseln täglich · made in Germany

Was Sie erwarten können
- Woche 1–4
Die Durchblutung im Innenohr verbessert sich. Viele schlafen leichter ein.
- Woche 5–8
Das Geräusch tritt in den Hintergrund, rückt weniger ins Bewusstsein.
- Monat 3
In den Ginkgo-Studien zeigt sich der Effekt meist nach 8–12 Wochen.
- Ab Monat 3
Dranbleiben hält die Versorgung der Hörzellen stabil.
Das Innenohr: ein Wunderwerk auf kleinstem Raum
Ihr Innenohr ist kaum größer als eine Erbse. Darin sitzen rund 15.000 Haarsinneszellen, jede einzelne auf eine bestimmte Tonhöhe spezialisiert. Sie wandeln Schallwellen in Nervensignale um – ununterbrochen, ein Leben lang.
Diese Zellen haben einen enormen Energiebedarf und werden über winzige Blutgefäße versorgt. Wird die Versorgung knapp – durch Stress, verengte Gefäße, Lärm oder das Alter –, geraten sie aus dem Gleichgewicht. Das Gehirn empfängt Signale, obwohl kein Ton da ist. Wir hören ein Pfeifen, Rauschen oder Summen.
Ginkgo: der Baum, der alles überlebt

Der Ginkgo ist der älteste Baum der Welt. Es gab ihn schon, als die Dinosaurier lebten. Er ist so widerstandsfähig, dass einige Ginkgos sogar die Atombombe von Hiroshima überlebten und im folgenden Frühjahr wieder austrieben.
Aus seinen Blättern wird ein Extrakt gewonnen, der die Fließeigenschaften des Blutes verbessert und die feinsten Gefäße erweitert – genau die, die das Innenohr versorgen. In Deutschland wird Ginkgo-Extrakt seit Jahrzehnten bei Ohrgeräuschen eingesetzt.
Was Sie heute Abend schon tun können
Vermeiden Sie absolute Stille beim Einschlafen – leise Hintergrundgeräusche wie ein Ventilator oder Regengeräusche lenken ab. Reduzieren Sie Koffein am Abend. Und versuchen Sie, dem Geräusch nicht ständig nachzuhorchen: Je mehr Aufmerksamkeit es bekommt, desto lauter erscheint es.
Und geben Sie Ihrem Innenohr, was es braucht: eine gute Durchblutung, Magnesium und Zink.
Warum Stress den Tinnitus lauter macht

Viele Betroffene merken: An stressigen Tagen ist das Pfeifen lauter. Das ist kein Zufall. Stress verengt die Blutgefäße – auch die im Innenohr. Und er versetzt das Gehirn in Alarmbereitschaft, sodass es das Geräusch stärker wahrnimmt.
Umgekehrt gilt: Wer die Durchblutung verbessert und zur Ruhe kommt, gibt dem Innenohr die Chance, sich zu beruhigen.
Magnesium: der natürliche Lärmschutz
Magnesium schützt die empfindlichen Haarsinneszellen vor Überreizung. In Studien zu Lärmschäden erwies sich Magnesium als schützend – Soldaten, die Magnesium bekamen, hatten nach Schießübungen weniger Hörschäden.
Viele Menschen haben einen leichten Magnesiummangel, ohne es zu wissen. Für das Innenohr kann das den Unterschied machen.
Ein ganz normaler Tag mit dem Pfeifen

Der Wecker klingelt. Noch bevor Sie die Augen öffnen, ist es schon da. Dieses feine, hohe Sirren. Für einen kurzen Moment hoffen Sie, dass es heute leiser ist. Dann horchen Sie hin – und es ist genau so laut wie gestern.
Beim Frühstück läuft das Radio, etwas lauter als früher. In der Küche klappert Geschirr, und für ein paar Minuten ist es erträglich. Im Büro, beim Einkaufen, im Auto: Solange die Welt Geräusche macht, tritt das Pfeifen zurück. Aber es wartet. Es wartet auf die Mittagspause im stillen Raum, auf das Wartezimmer, auf den Abend. Sobald es ruhig wird, ist es wieder da – als hätte es nur auf seinen Auftritt gewartet.
Dann die Gespräche. In einem vollen Restaurant verstehen Sie die Hälfte nicht mehr, weil sich das Rauschen im Ohr mit dem Stimmengewirr vermischt. Sie nicken, lächeln, raten. Irgendwann fragen Sie nicht mehr nach, weil es unangenehm wird. Auf dem Heimweg sind Sie erschöpft, als hätten Sie den ganzen Tag schwer gearbeitet. Und in gewisser Weise haben Sie das auch: Ihr Gehirn hat stundenlang ein Geräusch herausgefiltert, das gar nicht da ist. Diese unsichtbare Arbeit kostet Kraft, jeden Tag aufs Neue.
Wer das nicht kennt, kann es sich kaum vorstellen. Wer es kennt, weiß: Tinnitus ist nicht nur ein Geräusch. Er ist ein ständiger Begleiter, der sich in jeden Moment des Tages mischt – leise, aber unerbittlich. Und weil man ihn von außen nicht sieht, fühlen sich viele Betroffene damit allein. Es gibt keinen Verband, keine Krücke, nichts, woran andere erkennen könnten, wie anstrengend der Tag gewesen ist. Man lächelt und funktioniert. Innerlich aber zählt man die Stunden, bis es wieder etwas lauter um einen herum wird.
Warum Ihr Gehirn das Geräusch nicht einfach ausblendet
Ihr Gehirn ist ein Meister im Ausblenden. Das Ticken der Uhr, das Brummen des Kühlschranks, das Rauschen der Heizung – nach wenigen Minuten hören Sie es nicht mehr. Warum klappt das beim Tinnitus nicht? Warum gewöhnt man sich an den Kühlschrank in wenigen Minuten, an das eigene Ohr aber auch nach Monaten nicht?
Der Grund liegt in einem uralten Schutzprogramm. Ein neues, unerklärliches Geräusch bewertet das Gehirn zunächst als mögliche Gefahr. Es schaltet die Aufmerksamkeit hoch, um herauszufinden, was los ist. Beim Tinnitus findet es aber keine Antwort. Also bleibt der Alarm an. Und je länger er an bleibt, desto stärker verknüpft das Gehirn das Geräusch mit Unruhe und Anspannung.
Das erklärt, warum Tinnitus so unterschiedlich belastet. Zwei Menschen können ein ähnlich lautes Geräusch hören. Der eine nimmt es kaum wahr, der andere kann an nichts anderes mehr denken. Der Unterschied liegt nicht im Ohr, sondern in der Bewertung durch das Gehirn. Und diese Bewertung ist nicht in Stein gemeißelt. Sie kann sich verändern.
Daraus folgt etwas Wichtiges: Es geht nicht nur darum, das Signal im Ohr zu beruhigen. Es geht auch darum, dem Gehirn die Chance zu geben, das Geräusch wieder als unwichtig einzustufen. Beides hängt zusammen. Ein besser versorgtes Innenohr sendet ein ruhigeres Signal. Und ein ruhigeres Signal lässt sich leichter in den Hintergrund schieben. Genau so entsteht ein guter Kreislauf statt eines schlechten: weniger Signal, weniger Alarm, weniger Aufmerksamkeit – und damit wieder weniger Signal. Viele Menschen erleben es so, dass das Geräusch irgendwann gar nicht verschwunden ist, sie es aber schlicht nicht mehr beachten. Und genau das fühlt sich im Alltag an wie Stille.
Der Baum, den Goethe bewunderte
Ursprünglich stammt der Ginkgo aus China. Dort wuchs er über Jahrhunderte in den Gärten von Tempeln und Klöstern, verehrt als Baum der Langlebigkeit. Erst im 18. Jahrhundert kam er nach Europa – und wurde schnell zur Sensation in botanischen Gärten. Einige dieser frühen Exemplare stehen bis heute – ein Beweis dafür, wie zäh dieser Baum ist.
Einer seiner berühmtesten Bewunderer war Johann Wolfgang von Goethe. Er widmete dem Baum 1815 ein Gedicht. Ihn faszinierte die ungewöhnliche Form: ein Blatt, das wie zwei zusammengewachsene Hälften aussieht. Heute steht der Ginkgo in vielen deutschen Städten am Straßenrand – weil er Abgase, Hitze und Trockenheit besser verkraftet als fast jeder andere Baum.
Im Herbst färben sich seine Blätter leuchtend goldgelb. Genau diese Blätter sind es, aus denen der Spezialextrakt gewonnen wird. Nicht aus den Samen, nicht aus der Rinde, sondern aus den grünen Blättern, bevor sie fallen.
Der Weg vom Blatt in die Kapsel ist aufwendig. Ein einfaches Blattpulver enthält die wirksamen Pflanzenstoffe nur in geringer und schwankender Menge. Für einen Spezialextrakt werden die Blätter in mehreren Schritten so aufbereitet, dass die gewünschten Inhaltsstoffe in einer gleichbleibenden Menge enthalten sind. Nur so ist jede Kapsel wie die andere – und nur so lassen sich die Ergebnisse der Studien überhaupt auf den Alltag übertragen. Das ist auch der Grund, warum ein beliebiges Ginkgo-Präparat nicht automatisch dasselbe leistet. Entscheidend sind die Art des Extrakts und die Menge. In LEISE. stecken 240 mg Spezialextrakt am Tag – die Menge, die in den Studien eingesetzt wurde.
Was Ihre Familie merkt – oft bevor Sie es selbst merken

Tinnitus hört nur einer. Aber er betrifft oft die ganze Familie. Der Partner merkt, dass Sie abends gereizter sind. Dass Sie Einladungen öfter absagen, weil laute Runden anstrengend geworden sind. Dass der Fernseher lauter läuft und Sie bei Gesprächen öfter nachfragen. Dass Sie nachts wach liegen und sich hin und her drehen, während der andere schlafen möchte.
Viele Betroffene ziehen sich zurück, ohne es zu wollen. Sie wirken abwesend, weil ein Teil ihrer Aufmerksamkeit ständig beim Ohr ist. Die Familie deutet das manchmal falsch – als Desinteresse oder schlechte Laune. Dabei ist es schlicht Erschöpfung.
Umgekehrt merken Angehörige oft als Erste, wenn es besser wird. Sie lachen wieder öfter. Sie bleiben länger sitzen, wenn Besuch da ist. Sie schlafen durch und sind morgens ansprechbarer. Solche kleinen Veränderungen fallen dem Umfeld manchmal früher auf als Ihnen selbst, weil Sie noch damit beschäftigt sind, in Ihr Ohr hineinzuhorchen.
Deshalb lohnt es sich, die Menschen um Sie herum einzubeziehen. Erzählen Sie, dass Sie etwas für Ihr Innenohr tun. Bitten Sie darum, Ihnen zu sagen, wenn Ihnen etwas auffällt. Ein ehrlicher Blick von außen ist oft verlässlicher als das eigene Gefühl an einem schlechten Tag. Und oft entsteht dadurch etwas, das ebenso wertvoll ist wie Ruhe im Ohr: das Gefühl, mit dem Problem nicht mehr allein zu sein. Wer offen darüber spricht, muss sich nicht mehr verstellen. Allein das nimmt vielen schon einen Teil der Anspannung.
„Ist das nicht nur Einbildung?“ – ehrliche Antworten auf ehrliche Zweifel
Zweifel sind berechtigt. Wer schon Tropfen, Tees und teure Geräte ausprobiert hat, wird vorsichtig. Deshalb hier die ehrlichen Antworten auf die häufigsten Fragen – ohne Übertreibung und ohne Wunderversprechen.
„Ist das nicht nur Placebo?“ Beim Tinnitus spielt die Erwartung tatsächlich eine Rolle, das ist bekannt. Genau deshalb sind die Auswertungen so wichtig. Eine systematische Übersichtsarbeit hat die Studien zum standardisierten Ginkgo-Extrakt zusammengefasst und kam zu dem Schluss: Er ist eine evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeit bei Tinnitus. Und in einer großen Kohortenstudie aus dem Jahr 2024 mussten Patienten mit Ginkgo-Extrakt seltener erneut wegen Tinnitus zum HNO-Arzt.
„Warum hat mir das keiner gesagt?“ Weil in der Sprechstunde oft wenig Zeit bleibt und die Frage nach Ohrgeräuschen häufig mit einem Satz beantwortet wird. Das ist kein böser Wille. Es ist der Alltag in vielen vollen Praxen, in denen für ein ausführliches Gespräch schlicht die Zeit fehlt. Dazu kommt: Viele kennen Ginkgo nur als niedrig dosierte Drogerie-Tablette – und die wirkt in dieser Menge kaum.
„Hilft es bei jedem?“ Nein, das kann niemand versprechen. Tinnitus hat viele Ursachen. Wer aber an der häufigsten ansetzt – der Versorgung des Innenohrs –, hat eine echte Chance. Und mit der Geld-zurück-Garantie tragen Sie kein Risiko, es herauszufinden. Sie geben 90 Tage lang Ihrem Innenohr eine faire Chance. Wenn es Sie nicht überzeugt, bekommen Sie Ihr Geld zurück – auch für angebrochene Dosen. Das Einzige, was Sie verlieren können, ist die Gewissheit, es nie versucht zu haben.
Die fünf häufigsten Fehler bei Ohrgeräuschen
Fehler eins: zu früh aufgeben. Viele nehmen Ginkgo zwei, drei Wochen, horchen jeden Abend nach – und hören auf, weil das Pfeifen noch da ist. In den Studien zeigt sich der Effekt aber meist erst nach 8 bis 12 Wochen. Wer nach drei Wochen abbricht, hat den entscheidenden Teil nie erlebt.
Fehler zwei: zu wenig. Die typischen Tabletten aus dem Supermarkt enthalten oft nur einen Bruchteil der Menge, die in Studien eingesetzt wurde. Das ist, als würde man mit einem Fingerhut Wasser einen Garten gießen wollen. Fehler drei: ständig testen. Wer sich jeden Abend in einen stillen Raum setzt, um zu prüfen, ob es leiser geworden ist, trainiert sein Gehirn darauf, genau hinzuhören. Besser: Einnehmen, den Alltag leben, und nur alle paar Wochen ehrlich Bilanz ziehen.
Fehler vier: Lärm meiden um jeden Preis. Manche Betroffene tragen ständig Ohrstöpsel, auch in normaler Umgebung. Dadurch wird das Gehör empfindlicher, und das Pfeifen tritt noch deutlicher hervor. Schützen Sie sich vor echtem Lärm, aber nicht vor dem Alltag. Ein Konzert, eine laute Baustelle, der Rasenmäher – ja. Das Gespräch in der Küche oder der Weg durch die Innenstadt – nein.
Fehler fünf: sich damit abfinden. Das ist vielleicht der größte. Ein einziger Satz in der Sprechstunde reicht, und viele Menschen tun jahrelang nichts mehr. Wichtig ist nur eines: Tritt der Tinnitus plötzlich zusammen mit Hörverlust auf, gehört er sofort in ärztliche Hände. Für alle anderen gilt: Handeln ist besser als Warten. Jede Woche, in der Sie etwas für die Versorgung Ihres Innenohrs tun, ist eine gute Woche.
So beobachten Sie Ihren Fortschritt selbst

Tinnitus ist tückisch, wenn es um Fortschritt geht. An einem guten Tag vergessen Sie, wie schlimm es war. An einem schlechten Tag scheint alles umsonst. Deshalb hilft ein einfaches Werkzeug: ein kleines Tagebuch, zwei Minuten am Abend. Ein Notizbuch auf dem Nachttisch genügt, eine App ist nicht nötig.
Notieren Sie drei Dinge. Erstens: Wie laut war das Geräusch heute auf einer Skala von 0 bis 10? Zweitens: Wie sehr hat es Sie gestört, ebenfalls von 0 bis 10? Drittens: Wie lange haben Sie ungefähr zum Einschlafen gebraucht? Die zweite Zahl ist oft die wichtigste. Häufig verändert sich zuerst nicht die Lautstärke, sondern wie sehr das Geräusch Sie beschäftigt.
Schauen Sie nicht jeden Tag auf die Zahlen. Vergleichen Sie lieber alle vier Wochen den Durchschnitt. Einzelne Tage schwanken, je nach Stress, Schlaf und Wetter. Der Trend über Wochen ist das, was zählt.
Achten Sie auch auf die kleinen Momente. Die Minuten, in denen Sie gar nicht an das Ohr gedacht haben. Der Abend, an dem Sie einfach eingeschlafen sind, ohne hinzuhören. Solche Momente sind oft die ersten Zeichen, dass sich etwas verändert – lange bevor das Geräusch messbar leiser wird. Schreiben Sie auch diese Momente auf. Nach zwölf Wochen blättern Sie zurück und sehen schwarz auf weiß, wie weit Sie gekommen sind. Das motiviert – und es schützt vor dem trügerischen Gefühl an einem schlechten Tag, dass sich gar nichts getan hat.
Ein halbes Jahr später: wie sich Ruhe anfühlen kann

Stellen Sie sich einen Abend in einigen Monaten vor. Sie liegen im Bett, das Licht ist aus. Früher war das der schlimmste Moment des Tages. Jetzt merken Sie, dass Sie an etwas ganz anderes denken – an den nächsten Tag, an ein Gespräch, an den Urlaub. Und irgendwann schlafen Sie ein, ohne es zu bemerken.
Vielleicht ist das Geräusch noch da, wenn Sie gezielt hinhören. Aber es hat seine Macht verloren. Es ist wieder das, was es sein sollte: ein unwichtiges Hintergrundgeräusch. So wie das Ticken der Uhr, das Sie längst nicht mehr wahrnehmen. Sie müssen nicht mehr gegen das Geräusch ankämpfen, weil es Sie nicht mehr herausfordert.
Sie gehen wieder gerne in Restaurants. Sie genießen Stille statt sie zu fürchten – einen Spaziergang im Wald, einen Nachmittag am See, ein Buch auf dem Balkon. Sie sind geduldiger mit den Menschen um Sie herum, weil Ihre Nerven nicht mehr ständig im Einsatz sind. Und Sie haben wieder Kraft für die Dinge, die Ihnen wichtig sind.
Dieser Weg beginnt mit einer einfachen Entscheidung: nicht länger zu akzeptieren, dass man „damit leben muss“. Zwei Kapseln am Morgen, ein paar Wochen Geduld, ein kleines Tagebuch am Abend. Mehr braucht es nicht, um herauszufinden, wie viel Ruhe in Ihnen noch steckt. Und je früher Sie damit anfangen, desto früher kann dieser Abend kommen.
Warum Sie nicht einfach abwarten sollten
Tinnitus, der länger als drei Monate anhält, gilt als chronisch. Das Gehirn gewöhnt sich an das falsche Signal – und je länger es besteht, desto fester sitzt es.
Viele Betroffene schlafen schlecht, können sich schwer konzentrieren, werden gereizt. Frühes Handeln lohnt sich.
Was LEISE. anders macht
LEISE. enthält Ginkgo in der Menge, die in den Studien eingesetzt wurde – sechsmal mehr als die üblichen 40-mg-Tabletten aus der Drogerie.
Magnesium und Zink versorgen die Hörzellen zusätzlich. Apps und Einzeltabletten setzen nicht so umfassend an.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Darauf sollten Sie achten
- Ginkgo-Extrakt mit 240 mg pro Tag
- Magnesium und Zink
- Standardisierter Extrakt
- Mindestens 3 Monate Anwendung
- Geld-zurück-Garantie
Finger weg bei
- Ginkgo unter 120 mg
- Versprechen „Tinnitus weg in 7 Tagen“
- Tropfen ohne Mengenangabe
- Geräte für viel Geld ohne Studien
Qualität, der Sie vertrauen können
LEISE. kommt von Steiger Naturals, einem Familienunternehmen aus Baden-Württemberg. Jede Charge wird in Deutschland nach strengen Lebensmittelstandards hergestellt und im unabhängigen Labor geprüft – auf Wirkstoffgehalt, Reinheit und Schadstoffe.
Die Rezeptur ist vollständig offen: Auf der Packung steht jeder Wirkstoff mit seiner genauen Menge. Keine Geheimmischungen, keine versteckten Füllstoffe, keine künstlichen Farbstoffe. So wissen Sie jeden Tag, was Sie einnehmen.
Die Garantie: So funktioniert sie
Sie testen LEISE. 90 Tage lang in Ruhe. Wenn Sie in dieser Zeit nicht überzeugt sind, schreiben Sie eine kurze E-Mail – und bekommen Ihr Geld zurück. Das gilt auch für angebrochene Packungen.
Sie müssen nichts begründen und nichts zurückschicken. Das Risiko liegt vollständig bei uns. Wir können uns das leisten, weil die allermeisten Kunden LEISE. weiter nehmen.
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Hilft LEISE. bei jedem Tinnitus?
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